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Aufgüsse –
Ätherische Öle aus Eukalyptus, Menthol, Fichtennadel und Zitrusfrüchten
gehören zu den Spitzenreitern. Finden Sie Ihren Favoriten. Bevor Sie
den Aufguss erneuern, fragen Sie Ihre Mit-Saunierer, ob es Ihnen recht
ist. Die aufsteigende Hitze ist nicht jedermanns Sache.
Geräuschkulisse – Die
gedämpfte Atmosphäre und das Rauschen der Duschen tun ihr Übriges, um
Sie abschalten zu lassen. Einige Saunen haben Ruhezonen, in denen
Klänge wie Meeresrauschen, Vogelgezwitscher oder Blätterrascheln die
Entspannung unterstützen soll. Ist die Sauna für Musikberieselung tabu,
gibt es einige Saunen, die neben der Schweigezone Bereiche mit dezenter
Hintergrundmusik zum Ausklingen anbieten.
Lichttherapie –
Wechselnde Lichtdioden können Einfluss auf Ihr Wohlbefinden nehmen.
Jedes Licht ist einer Empfindung zugeordnet und reizt unterschiedliche
Nerven. Das Licht kann entspannend, anregend, beruhigend oder
inspirierend wirken.
Massage – Rubbeln Sie
Ihren Körper mit einem Massage-Handschuh oder –Bürstchen vor und nach
der Sauna ab. Das fördert die Durchblutung und regt die Poren zum
Schwitzen an. Sollten Sie Körperöle für den Saunagang benutzen wollen,
nehmen Sie Rücksicht auf andere Saunagäste oder wählen Sie eine dezente
Duftnote.
Small Talk – Mit dem
Betreten der Umkleiden gilt ein Schweigeritual. Schalten Sie Ihr Handy
ab und fangen Sie in der Sauna am besten kein Gespräch an. Die Sauna
ist eine Oase der Ruhe und keine Kontaktbörse. Vermeiden Sie
überflüssige Geräusche wie Mattenrücken und Türknallen, die andere in
ihrer Entspannung stören könnten. Sind Sie kein Typ zum passiven
Entspannen? Dann nehmen Sie sich etwas Gutes zum Lesen mit.
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